Erweiterungscurricula

 

Verlängerung der Frist für EC-Äquivalente

Die Studienpräses hat in Absprache mit Vizerektorin Schnabl entschieden, dass die befristete Regelung für die Bildung von EC-Äquivalenten bis auf weiteres verlängert wird.

Aufgrund nach wie vor zahlreicher Anfagen zu diesem Thema, wurde Bedarf an der Fortführung dieser Regelung festgestellt. Um die in den Diplomstudien erbrachten Leistungen auch in den Bachelorstudien, in denen ECs vorkommen, verwerten zu können, werden alle bisher festgelegten Fristen bis auf weiteres verlängert.

Für UmsteigerInnen von Diplom- auf Bachelorstudien ist es daher weiterin zulässig, um Anerkennung gem. § 78 UG von bereits absolvierten freien Wahlfächern bzw. anderen an einer postsekundären Bildungseinrichtung erbrachten Leistungen für ein EC-Äquivalent anzusuchen. Die zuständige SPL hat die Möglichkeit, "EC-Äquivalente" aus den bereits erbrachten Leistungen mit möglichst fachlichem Zusammenhang zu bilden. Dies gilt ausnahmsweise auch für Leistungen aus dem eigenen Fach (im Gegensatz zur prinzipiellen Vorgabe, dass ECs aus einem fremden Fach zu wählen sind).

Antragsberechtigt: Nur UmsteigerInnen von UniStG- bzw. AHStG- auf BA-Studien und nur jene UmsteigerInnen, in deren BA-Studium ECs vorkommen. Auch StudienunterbrecherInnen sind UmsteigerInnen.

Nicht antragsberechtigt: z.B. ASVS-Studierende, diese sind keine UmsteigerInnen, sondern beginnen erstmals ein BA-Studium; LA-Studierende, Mitbeleger, etc.

Zuständige Studienprogrammleitung: Jene, die für das entsprechende BA-Studium zuständig ist (z.B. UmsteigerIn vom Diplomstudium Geschichte auf BA Geschichte: zuständig SPL 7 Geschichte)

ACHTUNG: wesentlicher Unterschied zu den veröffentlichten Erweiterungscurricula: Für die ECs ist die anbietende SPL zuständig, für die EC-Äquivalente die SPL des Curriculums.

Umfang: EC-Äquivalente können je nachdem, welcher Umfang im BA-Curriculum vorgesehen ist, in Bündeln von 15, 30, 45 oder 60 ECTS-Punkten anerkannt werden.

 

Keine Splittung möglich

Erweiterungscurricula dürfen KEINESFALLS GESPLITTET werden.

Beispiel:
Wenn jemand ein EC mit beispielsweise 30 ECTS-Punkten registriert hat, ist es nicht zulässig, von diesem EC nur 15 ECTS-Punkte zu absolvieren, auch wenn es sich bei diesen 15 ECTS-Punkten um ein komplettes Modul handelt. Es ist in jedem Fall DAS GANZE EC zu absolvieren. Es können auch nicht Teile mit Alternativen Erweiterungen aufgefüllt werden.

Es gibt folgende Varianten, auf die 60 ECTS-Punkte, die zusätzlich zum Grundstudium zu absolvieren sind, zu kommen:

  • 2 ECs mit je 30 ECTS
  • 4 ECs mit je 15 ECTS
  • 1 EC mit 30 ECTS und 2 ECs mit je 15 ECTS
  • 1 EC mit 30 ECTS, 1 EC mit 15 ECTS und AE mit 15 ECTS
  • 3 ECs mit 15 ECTS und AE mit 15 ECTS

 

Alternative Erweiterungen

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